gibt es Salzwasserzecken?? Au au au au au

You know what I think? I think i died a long time ago and the two are my eternal punishment. so in etwaa fühle ich mich jeden Tag bis jetzt aber naja was solls es sind auch nur Menschen und ich vergebe ihnen in meiner riesen großen Güte. So bin ich halt. Aber ist euch shcon was aufgefallen? Ich habe mir vom Pewee zeigen lassen wie man ü ä und ö schreibt außerdem auch noch das ß jetzt bin ich den anderen meilenweit voraus. Ich habe sie gewarnt aber sie wollten ja nicht hören und jetzt wird meine Rache grausam sein muhaha. Achso ja richtig ihr wollt eigentlich mal was sinnvolles hören und nicht nur über die Mobbinggeschichten unserer Reisegruppe. Ja also wir sind jetzt wieder von unserer Kurzreise zurück und ich darf den ersten Tag davon schreiben. Ach ihr wisst noch nicht das wir weg waren. Hmm ja also dann von ganz vom Anfang. Wir wachen also an unserem vierten Tag in der DomRep auf und alles verläuft wie normal erstmal. Wir kommen runter zum Frühstück und lassen uns von "Mama" unterhalten. Neben Jugendgeschcihten von Pewee bei denen er nicht hören wollte und so unter anderem einen Sturz vom Motorrad erlitt und sich seine Hand mit einer Bierflasche Aufschnitt wusste sie uns von der größten deutschen Stadt zu berichten. UNd zwar war das wie folgt: Familie Rodriguez allias Papa, Mama und nihct erwähnte Kinder fahren über Italien und der Gastfamilie von Papa nach Deutschland und verlieren, da es Nacht ist vollkommen die Orientieruung (wir befinden uns in einem Zeitalter ehe das Gps und Navi erfunden wurden). Nachdem sie so eine Zeit lang gefahren sind sagt der Vatter schau mal diese Stadt steht hier überall angeschrieben schau mal wo die Stadt ist die muss hier sehr wichtig sein. Die muter sucht verzweifelt findet aber die Stadt nicht. Der Vatter schon ziemlich sauer reist ihr letzten endes die Straßenkarte aus der Hand und sucht nach der betreffenden Stadt und wird mit der Zeit immer ruhiger da auch er nicht in der Lage zu sein scheint die Stadt zu finden. Auf einmal wird der Mutter schlagartig klar: dieses Schild bedeutet Exit und die große Stadt heist Ausfahrt. Mit solchen Geschichten wurden wir also am Morgen unterhalten. Nachdem sich die Mutter mehrfach wundert warum sie nicht zur Arbeit vom Chauffeur abgeholt wird stellen wir die Theorie auf, dass sie extra freigestellt wurde um uns Barbaren aus dem Norden zu beaufsichtigen. Nach dieser tiefgreifenden Erkenntnis beginnen wir endlich unseren Tag in Angriff zu nehmen. Nachdem wir am vorrigen Tag festgestellt haben, dass es doch sicher geschickt wäre hier Outdoorklamotten billig einzukaufen machen wir uns mit Govanni auf den Weg zu einem dieser Outdoorstores. Auf dem Weg dorthin bringen wir seine Freundin zur Uni und er bezahlt dort eben mal die monatliche Studiengebühr von umgerechnet ca. 1000 Euro. Auf dem weiteren Weg philosophieren wir über die Autos und die Autofahrer in der DomRep. So haben wir hier obwohl es drunter und drüber geht, jeder die Hupe als Haupthilfsmittel erklärt und Straßenregeln heir eher als sogenannte Richtlinien angesehen werden noch nie einen saueren Autofahrer gesehen. Meine ganz und gar persönliche Theorie dazu ist folgende: Die Karibik Bewohner haben einfach eine andere Mentalität und sind viel gechillter da sie nicht so viel zu tun haben. Dadurch erklären sich für mich auch längere Wartezeiten in den Restaurants, die gewisse Mitglieder unserer Reisgruppe schier in den Wahnsinn zu treiben scheinen. Egal. Hier kommt jetzt mein erster Eintrag unter dem Moto Land und Leute: Auf den Straßen sieht man allerweil Jugendliche die dort einer Tätigkeit nachgehen. So werden dort Handykarten oder Lutscheisdinge verkauft, werden Fensterscheiben Gewischt und frische Mangos feilgeboten. Diese sicher nicht gut bezahlten Jobs tragen sicher einen Teil dazu bei dass man zumindest rien äußerlich kein großes Wohlstandsgeffälle festmachen kann. Ende des ersten Teils. So letztenendes erreichten wir nach unseren philosophischen Ausführrungen den sogenannten Outdoorstore. s stellte sich herraus, dass wir in einem großen Baumarkt mit Campingabteilung gelandet waren. Schade. Naja ansonsten spielte sich hier das selbe Szenario wie sonst auch ab, nur dass dieses Mal Govanni unsere Begleitung war: Er kannte ungefähr jede 100. Person (grobe Schätzung die sicher nicht ganz stimmt( es werden mehr sein)). Nachdem wir ihm Klargemacht hatten dass wir uns etwas leicht anderes erwartet hatten machten wir uns wieder auf den Weg in die heimischen Gefilden. dort angekommen zogen wir uns auf unseren Lieblingsort auf dem Balkon zurück und genossen das gute Wetter bei einem Eisgekühlten selbstgemachten (von Nena) Drink. Beim Mittagessen betrat eine neue Person die Bühne unseres Aufenthalts: Der kleine spanische Junge. Dieser Junge der uns als Größenvergleich dienen sollte, was wir damals noch nicht wussten, machte einen sehr aufgeweckten Eindruck. Im weiteren Verlauf des Gesprächs stellte sich herraus, dass es sich um Pewees Cousin handelte. Beim Essen (Salat und Banannenbrei (Teil2 Land und Leute: In der Dom Rep gehören die sogennanten blatanos (keine Ahnung ob man die so schreibt) grüne Bannanen zum Grundnahrungsmittel und werden in ungefähr jeder nur erdenklichen Art zubereitet. Ein weiteres Grundnachrungsmittel ist Reis der traditionell mit Bohnen gegessen wird)für alle Mörder unter uns gab es natürlich auch noch genügend Fleisch) eröffnete uns Pewee unseren genauer gesagt seinen Plan für die nächsten Tage: Wir machen eine 4 Tages Reise durch dne Norden der dominikanischen Republik. Also schnell noch in aller Kürze das nötigste zusammengepackt und auf gehts. Leicht verwundert aber nciht beunruhigt merken wir dass der Cousin vom Pewee mitfährt. UNser erster Gedanke dies bezüglich war die Vermutung, dass wir ihn nur eben mal nach hause fahren werden. Nachdem wir allerdings aus der Stadt herrausgefahren waren fragten wir vorsichtig nach ob er den nciht zur Schule müsste (diese ausgefuchste Lucie wie da nur drauf kam) nach der Erleuterung, dass momentan Sommerferien (haha) hier sind und r deswegen uns begleitete wurde er nachträglich aber ncihts desto trotz sehr herzlich als Mitgleid unserer Gemeinschaft begrüßt und aufgenommen. Die unwahrscheinlich hohe Sprachbarriere hinderte uns allerdings daran uns mehr mit ihm zu Beschäfftigen. Hier sei noch erwähnt, dass wir inzwischen gute Fortschritte mit unserem spanisch gemacht hatten wobei uns vor allem die Mutter behilflich war (Teil3 von Land und Leute: die Familie vom Pewee vor allem Mutter und Vater kümmern sich rührend um uns und erscheinen uns als sehr aufgeklärte und offene Menschen die viel Wert darauf legen dass wir alles probieren und alles sehen müssen vor allem aber auch wie die Bevölkerung, ihres Zeichens sehr arm, lebt. Man merkt zwar durchaus, dass wir bei einer Familie der oberen 10000 zuhause sind aber trozdem ist man sich hier nicht zu schade auch mal selber abzuwaschen wenn die Bedinsteten, die hier wie wir finden sehr gut behandelt werden grade mal wegen irgendwelchen Streiks oder so nicht zugegen sind.) Nachdem wir uns also nun auf die Straße begeben haben erleben wir wie man hier Überland fährt: Man hupt ein zwei mal und dann wird egal wo und egal wie ein Überholmanöver eingeleitet. Erstaunlicherweise passiert hier kaum etwas. Grund dafür ist die Rücksichtsnahme der Verkehsteilnehmer die nicht so wie wir Deutschen einfach nur auf sich bedacht fahren. Nach relativ kurzer Zeit merken unsere Blasen, dass die mitgeführten Gertränke ihren Tribut fordern und wir aufs Klo müssen. Nach einer Viertelstunde in der es über eine erstaunlich gute Straße in die Berge geht sagt Pewee das er versucht den Schlaglöchern auszuweichen. Meine Blase wirds ihm danken. Nach kurzer Zeit erreichen wir ein Restaurant mit schönem Blick auf die Ebene Cibao. Nach raschem Klogang geniesen wir den malerischen Ausblick bei einer Tasse Kaffee (Teil4 von Land und Leute: der Kaffe wird hier eher wie ein Espresso getrunken und ist von daher zum Leidwesen des Puddels besonders stark was uns anderen Beiden allerdings nichts ausmacht da er dafür mit besonders viel Zucker getrunken wird.) Der Trip geht weiter und wir durchqueren die nördlichen Kordillieren. Noch ganz entzückt von der Landschaft erreichen wir endlich das Meer. Nachdem einige es shcon früher entdeckten scheint die Sonne dem Puddel nciht so gut zu tun da er reichlich verspätet (wie hier allzuoft) bemerkt dass er das Meer sehen kann. In Cabarete, einem kleinen Turistenort, angekommen beziehen wir schnell unser Apartment um noch schnell die Happy hour beim Essen ausnutzen zu können. Bei Sonnenuntergang unter Palmen und dem Rauschen der Wellen lassen wir uns daher erst einmal unsere Pizzen munden. Nachdem wir gemütlich das Abendessen ausklingen und dabei den Flair unseres Restaurant auf uns wirken haben lassen geht es nun in das so lange erwartete Wasser. Nachdem wir Puddel am Anfang noch über den Bericht von misteriösen Stichen im Wasser ausglacht haben werden wir einer nach dem anderen auch gepickst und wundern uns über diese Stiche. Die willdesten Vermutungen von irgendwelchen Substanzen im Wasser aus dem All verlieren allerdings angesichts der Beobachtung von kleinen Dingen die uns beißen an Glaubwürdigkeit. Doch was sind diese Dinge??? Wie dem auch sei wir flüchten uns in unser Apartment und Puddel beschließt gleich dort zu bleiben (auch wenn er nachher behaupten wird dass wir ihn dort vergessen und eingeschlossen haben. Wir anderen dagegen flanieren noch eine Weile über den Strand und lassen uns dabei eine wohlverdiente Cola schmecken. Nachdem Lucie obwohl verrückt nach der Cuba Libre Happy Hour um 10 schon davor kapituliert schlendern wir zurück in unsere Unterkunft wo wir erschöpft von unserem ach so anstrengenden Tageswerk in einen tiefen und erholsamen Schlaf fallen. Das war unser 4. Tag unseres Urlaubs und ihr habt wieder was zu lesen. Also bitte schriebt jetzt ihr auch mal fleißig Kommentare. So weit so gut Felix

2 Kommentare 6.7.09 17:22, kommentieren

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bis denne mal :D

wir sind gerade auf einem kurztrip durch den norden des landes...

am montag folgen allerlei blogeintraege ... 

 

also habt geduld.

 

bis denne 

Lucie Felix Puddel

4.7.09 22:26, kommentieren

3. Tag, 2. Pfarrer, guter Schnitt

2.20 Uhr Stechmuecke sticht in Lucies rechte Wade 3.42 Uhr Stechmuecke sticht in Lucies rechten Knoechel 4.01 Uhr STECHMUECKE STICHT IN LUCIES LINKEN GROSSEN ZEH 5.34 Uhr Stechmuecke sticht in Lucies Oberarm 6.30 Uhr Stechmuecke sticht in Lucies Unterarm, der Uebeltaeter wird auf frischer Tat ertappt, kommt aber ungeschoren davon... zwischen 7 und 8 Uhr: Wir erwachen mehr oder weniger ausgeruht und machen uns frisch fuer den Tag. Ein herrliches Fruehstueck wartet auf uns, bei dem es unter anderem fluessigen Griesbrei mit Zimt zu trinken gibt (heisst irgendwie anders, aber schmeckt genau so). Da Pewee heute den ganzen Tag in der Uni beschaeftigt ist, haben es seine Eltern uebernommen, uns zu unterhalten. Wir sind sehr gespannt und vertreiben uns die Zeit mit sinnlosem in der Sonne sitzen und kalte getraenke schluerfen. 11 Uhr: Pewees Onkel (?, die Familienverhaeltnisse sind mir noch immer schleierhaft, zumal Pewees Mutter ja auch von ihren Verwandten erzaehlt, und diese ueberhaupt sehr zahlreich vertreten sind) holt uns alle ab, um uns (mit Pewees Mutter und Badesachen) zu der Fabrik von Pewees Vater zu fahren. Hier bekommen wir wieder kuehle Getraenke serviert und eine sehr interessante Fuehrung durch die Welt der Schlafunterlagen. 35 Menschen arbeiten mit sehr speziellen Maschinen daran, die hier mindestens doppelt so dicken Liegepolster zu fertigen, ueber Metallgitter, passende Muster und Zierleisten bis natuerlich zur Polsterung. 12 Uhr: Waehrend wir auf Pewees Vater warten, amuesieren wir dessen Angestellte damit, aus Puddels Sprachfuehrer Spanische Saetze vor zu lesen. 'Quisiera alquilar unos gemelos' 12.30 Uhr: Wir beginnen unsere Fahrt in Richtung Wohltaetigkeitscamp. Damit meine ich nicht, dass wir dorthin gefahren sind, damit man uns wohl tut, was hier ja sowieso jeder tut, sondern das Pewees Vater mithilft, dieses Camp zu unterhalten. Es bietet armen Kindern die Moeglichkeit, 4 Tage unter Gleichgesinnten in der freien Natur zu verbringen. Freie Natur bedeutet in diesem Fall ein herrliches, von verschiedensten Baumsorten beschattetes Stueck Land, umgeben von einem wildromantischen Fluss, der, traegt einen nicht die Stroemung davon ideale Bedingungen zum Baden bietet. Das Camp selbst besteht hauptsaechlich aus vielen bunten japanischen Pfahlhaeusern, die von mindestens 100 Chinesen aus Papier gefaltet wurden. Wir werden, wie wir es schon gewohnt sind, von einem Pfarrer in Empfang genommen, der uns aber ausnahmsweise vom Alkohol verschohnt. Ausserdem gibt es noch eine kleine Kirche, einen Versammlungsort und ein Essenssaalraumding oder so. Unsere erste Tat war es, die oertliche columpia (?Rechtschreibung ist schon im Deutschen nicht mein Ding), also die Schaukel zu restaurieren. Pewees Vater hatte die noetigen Schaukelteile dabei und wir verteilten die Farbe (silber!) grosszuegug auf Felix's Gesicht, Hose, und T-shirt. Das ist bestimmt die schoenste silberne Schaukel in der ganzen DomRep. Als naechstes wurden unsere rythmischen Geschicklichkeiten gefordert, da die Kinder ihr ganz persoenliches Lagerlied (das sie auch nur mit 1600 anderen Kindern teilen) und den dazugehoerigen Tanz einstudierten. Wir wurden sofort als freiwillige erkannt, die unbedingt mittanzen wollten, auch wenn wir vonn dem Gesungenen recht wenig verstanden. In der Art von Fenster und Herz auf, sonst Verwyrung und ueberhaupt sei wie ein Lichtstrahl, aehh. 14.00 Uhr: Essen. Wir sitzen am Tisch der Campleiter. Alle anderen: spanisch. Wir drei: nicht spanisch. Dumm. Aber das Essen ist koestlich, wie immer, Puddel ist begeistert von den gebratenen Bananen. Es stellt sich heraus, dass doch mehr Leute Englisch sprechen, als erwartet, und ich wechsel manche Worte mit meinem Tischnachbarn auf Franzoesisch, eine Sprache die natuerlich in der DomRep niemand spricht, weil sie voellig unwichtig ist (Felix). Nach dem Essen geniesen wir (P+F) noch einen Kaffee, bei dem sie das Auto betrachten, das hinter den drei abspuehlenden Maedchen geparkt ist, zufaellig. 15.00 Uhr: Wir schluepfen in unsere Badeklamotten und folgen Pewees Vater Richtung Fluss, um ein erfrischendes Bad zu nehmen. Wegen der nicht unerheblichen Stroemung war es nicht leicht, eine passende Stelle zu finden, aber die Wahl wurde uns erleichtert, als der Weg an einer Steinwand endete. Nach einigen amuesanten Fangspielchen mit Felix Badelatschen machen wir uns wieder zum Aufbruch bereit. Kleidung ueber nassem Bikini machen Flecken an seltsamen Stellen. 17.00 Uhr: Auf der Heimfahrt wird Felix sentimental und raeumt ein, dass trotz allem es doch keine allzu schlechte Idee war, Puddel und mich mitzunehmen.Bis jetzt. 19.00 Uhr: Pewees Vater kommt leider zu spaet aus seinem Meeting, sodass wir keine Zeit mehr haben, in den Outdoor-store zu gehen. 20.00 Uhr: Aber wir geniessen das Abendessen und die koestlichen, selbstgemachten Saefte von Nena.

2 Kommentare 2.7.09 04:30, kommentieren

Der Pfarrer ist auf unserer Seite ...

Liebes Blogtagebuch, 6 Uhr 30: Der Tag beginnt mit einer frisch sommerlichen Brise aus 36 Grad Celsius warmer Luft, die unsere Koerper und Lebensgeister auf den Tag vorbereiten will. Doch die gefuehlten 42 Stunden Schlaf und die Tatsache, dass fuer einen mittelgut statuierten Mitteleuropaeer 147 % Luftfeuchtgkeit einwenig zufiel ist, erschwert diesen Vorgang einwenig. Neben der morgendlichen Waesche, steht ersteinmal das Erholen von den Anstrengungen des Schlafes und des Aufstehens auf dem Plan. So liegen bereits kurz nach dem Aufstehen und Duschen, alle wieder im Bett um sich bei einem guten Buch endlich die schwer benoetigte Erholung zu verschaffen. 8.00 Uhr: Erholt von diesen Strapazen treten die drei Tapferen den harten und erschwerlichen Weg zum Fruestueck an, welches bereits angerichtet auf dem Tische steht. Eine Kreation aus Weissbrot, verschiedenen Marmeladen, wie Pineapple, Cherry und Orange, eine mannigfaltige Auswahl von Saeften und ein starker schwarzer Kaffee, feinsauberlich auf dem Tisch platziert, lassen bei den Dreien die Herzen hoeher schlagen. Aber liebes Blogtagebuch, du sollst nicht denken wir sitzen hier nur faul rum und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Bereits kurz nach dem Essen nahmen wir sofort die harte Arbeit an unserem ersten Blogtagebucheintrag auf. 10.00 Uhr: Unsere Arbeiten laufen auf Hochturen. Unsere qualmenden Koepfer koennen nur durch stetiges trinken stark gekuelter Getraenke auf gesunder Temperatur gehalten werden. Die sieben Hausangestellten sind ohne Pause im Einsatz, um die Versorgung mit eben jenen Getraenken sicher zu stellen. 11.00 Uhr: Unsere Koepfer sind tiefrot. Um unsere Koepfer flimmert die Luft. Die ersten Angestellten liegen mit Kraempfen am Boden und werden vom medizinischen Personal verarztet. Die Nachbaren, die das Spektakel gesehen haben, eilen zur Hilfe und sichern die groebste Getraenke Versorgung. 12.00 Uhr: Es ist vollbracht. Sieben Nervenzusammenbrueche, neun Wadenkraempfe und 27 liter gekuehlter Getraenke spaeter, ist die Tastatur des Laptops voellig abgerieben und unbrauchbar, und der Blogeintrag beendet. Die Angstellten und die Nachbarn verlassen das Gelaende und wir lehnen uns zurueck und schauen Tennis. 13.00 Uhr: Pewee kommt von der Uni heim, voellig verwundert, dass er die naechsten zwei Tage Pruefungen hat und faehrt uns zu seiner Oma, wo fuer uns und seine Familie ein Essen vorbereitet wurde. (Luftlinie Omahaus zu Pewee Haus ca. 20-25 meter: und ja, wir sind Auto gefahren, genau wie seine Eltern und der Rest der Familie) 13.30 Uhr: Der Pfarrer ist auf unserer Seite! Kaum bei Pewees Oma angekommen, empfaengt uns ein sehr freundlicher Mann, mit gelbem Hemd am Koerper und Rum in der Hand, und macht uns, in sehr gutem Spanisch klar, dass wir umbedingt sofort und ohne Beachtung der Tageszeit und Temperatur, seinen selbstgemischten Cuba Libre trinken muessen. Kurz darauf wurden wir von Pewee darauf hingewiesen, dass es sich um den Pfarrer handelt, der haeufiger zu Gast ist. Sowohl die guten Manieren und der goettliche Wille, der bei einem Manne dieses Standes nie ganz ausser Acht zu lassen ist, willigten wir ein und voller Freude machte sich der Pfarrer an die Arbeit. Mit einem koestlichen Getraenk in der Hand und einem guten Hungergefuehl im Magen, machten wir uns ans Mittagessen. Diesmal gab es enorm leckeres Fleisch mit Reis. Desweiteren in Oel angebratene geachtelte Kartoffeln, Quiche und einen gruenen Salat mit Ananas und Schafskaese. 14.00 Uhr: Kaum hatten wir aufgegessen, kam auch schon der Pfarrer mit einer anderen Flasche Kolumbianischen Alkohols vorbei und erzaehlte uns erneut in unglaublich gutem Spanische, wie wichtig es ist, unseren Kaffee ( also eigentlich eher Espresso) mit diesem zu versaetzten. Erneut, natuerlich nur von unseren guten Manieren getrieben, liessen wir ihn machen. Der Geschmack erinnerte ein bisschen an Kaffee Coretto. 14.30 Uhr: Mit ungefaehr 5 Promille Blutalkohol stiegen wir in Pewees Auto um das Museum Centro Leon aufzusuchen. Als wir aus dem Auto ausstiegen, hohlte uns schlagartig die Erinnerung an die Pizza wieder ein. Das Museum erwies sich als unglaublich interessant. Von urzeitlichen Funden, wie Hoehlenmalereien, ueber Ritualgegenstaende und Goetterfiguren (die verdaechtig der WoW-Figur vom Lauritz aehnelten), bis zu Exponaten aus der Zeit der Entdeckung von Kolumbus, war alles hoechst anschaulich und modern ausgestellt. Lieder nur in Spanisch. Das groesste Interesse weckte bei uns ein 1337 Jahre alter und erstaunlich gut erhaltener, aus Bast geflochtener laenglicher Schlauch, der am oberen Ende eine Oeffnung und am unteren einen loesbaren Knoten aufwies. Die Spanische Bescheibung wurde vom Felix spontan und fachversiert als Torten-mach-Maschine uebersetzt und die Arbeitsweise fachkundig erlaeutert. Oben werden Fruechte und Aehnliches hineingegeben und durch einen komlexen Vorgang, in dem die Schwerkraft einen nicht unerheblichen Teil beitraegt, kommt unten, nach loesen des Knotens die fertige Torte herraus. Pewee, sprachlos aufgrund des unbegrenzten Wissens von Felix, brachte nur ein erstauntes: "Si Si" herraus. Auch die Erfindung des Baseballspiel wurde vom Museum fachkundig erlaeutert. Ein Druide bzw. ein alter Medizinmann bekam von einem Schueler, waehrend er an seinem Moerser arbeitete, eine Mango zugeworfen. Aus einem Reflex heraus schlug er mit dem Stoesel (dominikanische Stoesel entsprechen der 200 fachen Groesse eines Handelsueblichen Chemiesaal Stoesels - Anmerkung Lucie) die heranfliegende Mango beiseite, direkt in den Eimer eines Vorbeilaufenden Wasserlaeufers. Aus Panik wegen dieses Lapsusses belangt zu werden, laeuft der Schueler panisch im Kreis. Nach einigen Veraenderungen nennt man dies heute Baseball. Im oberen Stockwerk bewunderten wir gemalte und geformte Kunstwerke aus Lein, Farben und Metall. 16.00 Uhr: Zuerst wunderten wir uns welchen komischen Weg Pewee aus dem Museum einschlug, doch dann wurde uns klar, wo uns unser liebster Reisebegleiter hinfuehrte. Die Drei waren kurz davor die wohl besten Zigarren der Welt zu erblicken. Ein kleines beschauliches Haeuschen beheimatete eine kleine Handmanufaktur, in der acht Arbeiter Zigarren drehten. Zuerst wurden wir aber in einen kleinen Verkaufsvorraum gefuehrt, der unglaubliche Mengen von Zigarren beheimatete. Grosse Zigarren, kleine Zigarren, dicke Zigarren, duenne Zigarren, lange Zigarren, kurze Zigarren, alte Zigarren, junge Zigarren, herbe Zigarren, milde Zigarren, medium Zigarren, Zigarren, die einen nachdenklich machen, Zigarren, die einen gluecklich machen und zueletzt Zigarren, die keinen nennenswerten Effekt haben. Zu unserer Verwunderung, wurden wie in einem klaren und gut verstaendlichen DEUTSCH begruesst. Nach einem kurzen Plausch mit dem Besitzer wurden wir an einen Arbeiter weiter gegeben, der uns die Machart erklaerte und an den arbeitenden Angestellten vorfuehrte. Unter Beruecksichtigung der Staerke werden jeweils unterschiedliche Blaetter gemischt, gedreht und in den vorgesehenen Schalen zwei Stundenlang gepresst. Danach wird das "Deckblatt" hinzugefuegt, dass vorwiegend die Staerke ausmacht, und die Qualitaet bestimmt. Der kleine gedrungene Mann versaeumte dabei aber niemals zu erwaehnen, dass die dominikanischen Tabakblaetter die staerksten und die amerikanischen die Weicheier unter den Tabakblaettern sind. Ein weiteres wichtiges Detail war auch die Arbeitsweise der Angestellten. Jeder hatte seinen eigenen Platz und drehte munter und froehlich die Zigarren vor sich hin. Menschen, die einem die Tabakblaetter unter der Nase wegnahmen, um daran riechen zu koennen oder sie komisch anmutenden Europaeern in die Hand zu druecken, wurden einfach ignoriert. Auch, dass die Arbeiter nur 150 Zigarren (nicht mehr und nicht weniger) zu drehen hatten, war leicht seltsam. Das schoenste an dieser "Schaufabrik" war allerdings, dass die Arbeiter ihre eigene Arbeit wegrauchten. Zu guter letzt fuehrte uns der Museumsfuehrer zurueck in den Eingangsraum, wo er aufgrund der Tatsache, dass sein Chef dort auf einem Stuhl hinter dem Tresen schlief, in einen langen und herzhaften Lachanfall ausbrach. Kurz darauf, unter den enttaeuschten Blicken der Verkaeufer, dass wir keine Zigarren gekauft haben, verliessen wir die Fabrik. An dieser Stelle noch ein Aufruf: Bitte meldet euch, wenn ihr echte dominikanische Zigarren wollt! Sie sind laut Mundpropaganda und anderen Quellen, genauso gut wie die Cubanischen. Kostenpunkt von fuenf richtig guten Zigarren, ca. 2440 pesos (ca. 50 euro.), aber auch billigere sind zu ergattern! 17.15 Uhr: Auf dem Weg nach Hause statten wir dem oertlichen Supermarkt einen Besuch ab. Nachdem wir keinen Parktplatz in Naehe des Eingangs gefunden haben, beschlossen wir gemeinsam, dass Lucie schwanger ist, und wir somit auf dem Schwangerenparkplatz parken konnten. Schliesslich steht nirgends wie lang man schon schwanger sein muss.... Neben den Einheimischen Fruechten, sorgte vorallem Lucie fuer Aufsehen, als sie das gesammte Alkoholregal verschlang. Zwar nur mit ihren Augen, aber immerhin! 17.30 Uhr: Pewee, der fuer die unglaublich unerwarteten Pruefungen lernen und damit in die Uni musste, uebergab uns, zu seinem Vater, der uns spontan zu einem der, zumindest bis jetzt, schoensten Plaetze der dominikanischen Republik fuehrte. Nach einer halbstuendigen Autofahrt, die bis auf die Strassenverhaeltnisse dort, relativ ruhig verlief, kamen wir an einen Fluss. Wir folgten einem Pfad flussaufwaerts, der, je weiter man ihn ging, immer uriger wurde. Der Urwald schien die Faenge nach uns auszustrecken, Als wir nach knapp 20 min an einer kleinen Gumpe ankamen. In diese Gumpe stuerzte ein kleiner Wasserfall, der das Flussbett so tief aushoehlte, dass Einheimische von den fuenf meter hohen Felsvorspruengen, die steil in des Wasser fuehrten, sprangen. Entgegen aller Erwartungen waren dies allerdings unglaublich viele Einheimische in dieser kleinen Gumpe, dass es immer wieder erstaunlich war, dass sie sich nicht gegenseitig tot sprangen. Hierbei ist noch zu erwaehnen, dass die Dominikanischen Republikaner ein unglaublich Small-Talk verliebtes Voelkchen sind. In jeder erdenklichen Moeglichkeit, und sei es nur beim aneinander vorbeigehen, wird freundlich und offen geplauscht. Allerdings sieht man sich dabei nicht immer an, was das ganze, znmindest fuer uns Mitteleuropaeer, sehr seltsam erschienen laesst. Nach einem kurzen Aufenthalt an der Gumpe zogen wir weiter flussaufwaerts und erreichten nach weiteren 15 min einen noch schoeneren Wasserfall mit See, in dem wir wohl zwei Liebestrunkene stoerten. Diese verliessen auch sofort den wirklich unglaublich romantischen Ort. Von der Schoenheit gefesselt und nahe dem Weinen vor Glueck riessen wir uns die Kleider vom Leib und sprangen in das feuchte Nass. Nagut, es waren nur zwei die dies taten, und sie taten dies keinesfalls liebestrunken oder vor Begierde, sondern weil sie baden wollten. Lucie und Felix hingegen kuehlten nur ihre Fuesse. Leider waehrte diese Freude nicht lange, da Regenwolken aufzogen und uns vertrieben. Nicht das es geregnet haette...... 19.00 Uhr: Zuhause angekommen gingen wir ersteinmal duschen. Neben dem Bloggen und dem Plausch beim Abendessen, nahm nur noch das Schlafen einen bedeutenden Platz in der Abendgestaltung ein. Es wurde Abend, es wurde morgen, zweiter Tag. Liebes Blogtabebuch, schoen das du mir auch heute wieder so lieb zugehoert hast. Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr gelangweilt, denn es werden noch viele viele Eintraege folgen. Gute Nacht dein Puddel

5 Kommentare 1.7.09 04:35, kommentieren

Am Anfang war die Hitze.....

Unsere Reise begann um 17.30 in dem kleinen verschlafenen Plaetzchen Schwabach. Mancher haben es trotz dreistuendigem Schlafes geschafft mit den lebenswichtigen Aufgaben wie, Koffer packen, Unibewerbungen schreiben, duschen, Essen, Adressen aufschreiben und Katze fuettern fertig zu werden. Ein kleines rotes Auto erscheint am Horizont. Vier Insassen steigen aus. Ein alter Mann, eine Dame, ein grosser Mann mit Ziegenbart der bedrohlich grinst, und ein kleiner Hobbit. Der Anfang vom Ende ist nun gekommen. Die Autofahrt verlief ruhig. Und wir dachten noch, es waere chaotisch im Stau zu stehen.... aber wir sollten eines besseren belehrt werden. 21.00 Uhr: Frankfurt Flughafen. Die dimensionenen dieses Flughafens sind schier unermaesslich und wir wurden unserer nichtigen Exsistenz schlagartig bewusst. Alle Kraft war erforderlich um nicht dem schieren Wahnsinn anheim zu fallen. Von der langen Autofahrt erschoepft suchten wir schnellst moeglich eine Snackbar auf, die unseres Intellekts wuerdig war. (*spannungs Trommelwirbel*) Die Goethe-Bar. Der uns zu teil werdende Labsal staerkte uns fuer den nun kommenden Flug. 22.50 Uhr: Sollte uns der Allmaechtige, seine grosse und schier unermaessliche Gunst erwiesen haben, als er uns zum Gate 42 schickte? Nach nur wenigen Handgreiflichen Auseinandersetzungen mit dem Bordpersonal hatten wir unsere Sitzplaetze gesichert. Aus Rache servierte das Personal ausschliesslich Fleisch um uns zu schwaechen, noch dazu verweigerten sie uns jegliche Fluessigkeitsaufnahme. Nach kurzen Telefonaten mit unseren Anwaelten und der Boerse, hatten wir sowohl die Fluggesellschaft aufgekauft, als auch das unfaehige Personal vor die Tuer gesetzt. Geschwaecht aber der guten Schache dienend fielen wir in einen tiefen Schlaf. ----- Ab jetzt beginnt eine neue Zeit! ------ 2.00 Uhr (Dominikanische Zentral Zeit :D ) Fruehstueck. Das neu angeworbene Personal, welches aus Fluggaesten rekrutiert wurde ist aehnlich unfaehig wie das alte und serviert nachzu ausschliesslich Fleisch. Um so, unserem wohl berechigten Zorn zu entgehen, versetzten sie kurzerhand das Brot mit Schlafmittel. Erst zuspaet bemerkten wir diesen heimtuekischen Anschlag und fielen erneut in tiefen Schlaf. 3.50 Uhr (DZZ) Erstaunlicher und unerwarteter weise schaffte es der Pilot, ohne unsere tatkraeftige Hilfe das Flugzeug zu landen, was uns erneut aus dem Land der Traeume riss. Schon beim Verlassen des Flugzeuges traf uns die Schwuele des Landes hart am Hinterkopf. Die Einreise gestaltete sich aufgrund der Unfaehigkeit des Weiblichen Teils unserer Gruppe als schwierig. Nachdem wir die Wachmaenner niedergeschlagen und das Gepaeck der anderen Fluggaeste in Brandgesteckt hatten, konnten wir unbemerkt entkommen und uns in Pewees, auf dem Behinderten Parkplatz parkenden, Fluchtfahrzeug retten. Pewee brachte uns die Eingenheiten des Dominikanischen Strassenverkehrs naeher. Die Aussage: "Rote Ampel interessieren hier eh keinen!" Wurde von den Sirenen und dem Gehupe eines hinter uns befindlichen Polzeiwagens uebertoent. Nach einem kurzen ermahnenden Gespraech und dem Wechseln verschiedener Banknoten, konnten die Streitigkeiten niedergelegt und ein freundschaftliches Verhaeltniss geschaffen werden. 6.00 Uhr: Wie von Pewee angekuendigt, ging die Sonne um 8 Uhr auf. Waehrend wir durch die DomRep fahren, wird langsam Schwarz zu gruen. *sing* 8.00 Uhr: Ankunft in dem, uns angemessenen, Familiendomizil, dass ungefaehr so gross ist wie Schwabach selbst. Pewees Familie begruesst uns freundlich und serviert uns ein koenigliches Mahl ( Hapsi ) und koestlicher heisser Schokolade ( Glucksi ), widmen wir uns wieder unserer Lieblingsbeschaeftigung ... dem Schlafen. 13.00 Uhr: Nach einer erfrischenden Dusche die unsere Lebensgeister wiederbelebt hat, enspannen wir uns etwas bis zum Mittagessen. Es gibt neben einem koestlichen Salat mit Mangos und wundervollem Dressing ein Kartoffelgratain, einer typischen, dominikanischen Suppe mit dominikanisch angebratenem Reis und eine Fleischplatte. Nach einem Bad in Sonnencreme machen wir uns auf, die Wunder der dominikanischen Metropole Santigo (de los caballeros) zu erkunden. 15.00 Uhr: Von staendig abwechselnden Kaelte- und Hitzeschocks begleitet, die vom Betreten und Verlassen der auf eiszeitliche Temperaturen heruntergekuelten Geschaefte und Autos herruehren, erfoschten wir Supermaerkte, Kirchen, Parks, die Innenstadt, Strassenzuege, ein ehemaliges Fort und Gefaengnis, in dem Kuenstler und grosse Schmetterlinge eingenistet wurden. Egal ob in Pewees Uni, seines Vaters Fabrik, mitten in der Stadt auf den Strassen des Armenviertels, Pewee kennt einfach jeden. Wegen der Temperaturwechsel wissen wir jetzt, wie sich eine tiefgefrohrene Pizza beim aufbacken fuehlt, wenn sie kurz danach wieder eingefrohren wird. 18.00 Uhr: Pewee fuehrt uns in die Welt des Baseball ein. A star was born! Mit einem Schlag erschlug sie sieben Eichhoernchen und trug damit zur Ausrottung dieser Art auf der dominikanischen Insel bei. Puddel und Felix, hatten mehr den Anspruch, den Ball in der Mitte zu spalten und dreschten auf Highlanderart nach dem Ball. 19.00 Uhr: Wir beschliessen, jetzt unseren Blog einzurichten und den ersten EIntrag zu verfassen, sobald Lucie ihren Tagebucheintrag vollendet hat. 19.30 Uhr: Der Blog ist eingerichtet, voellig erschoepft faellt Puddel komplett angezogen ins Bett und in einen komaaehnlichen Zustand. 19.45 Uhr: Felix benachrichtigt die halbe Welt, dass der entsprechende Blog eingerichtet wurde und faellt komplett angezogen ins Bett und in einen komaaehnlichen Zustand. 20.00 Uhr: Lucie fuehlt sich alleingelassen und geht Abendessen, um danach voellig erschoepft aber im Schlafanzug ins Bett und in einen komaaehnlichen Zustand zu fallen. Das waren die Nachrichten aus der Dominikanischen Republik, mit Lucie, Puddel und Felix.

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